Heil- und Hilfsmittelreport

Der Heil- und Hilfsmittelreport der BARMER gibt aufschlussreiche Einblicke in die Versorgung der Versicherten mit Hilfsmitteln und Heilmitteln. Der Report erscheint als reine Onlinepublikation. Ergänzend werden unterjährig Sonderanalysen zu bestimmten Fragestellungen veröffentlicht. 

Icon Barcode ISBN: 978-3-946199-13-7

Die Printversion ist zum Preis von 14,90 € über den Buchhandel zu beziehen.

Buchcover

Massiver Anstieg bei Ausgaben für Heil- und Hilfsmittel

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Die Kosten für Heil- und Hilfsmittel sind massiv gestiegen. Allein bei der BARMER haben die Gesamtausgaben für Hilfsmittel im Jahr 2016 erstmals die Schwelle von einer Milliarde Euro überschritten. Das geht aus dem aktuellen BARMER-Heil- und Hilfsmittelreport 2017 hervor. Demnach stiegen allein die Ausgaben für Hilfsmittel um rund neun Prozent, das entspricht einem Zuwachs von rund 84 Millionen Euro. Ähnlich stellt sich die Situation bei den Heilmitteln dar. Sie stiegen im Vergleich zum Vorjahr um etwa drei Prozent, was einem Plus von rund 26 Millionen Euro entspricht. Die Anzahl der Versicherten, die Heil- und Hilfsmittel erhielten, blieb im selben Zeitraum jedoch nahezu identisch. Einen Schwerpunkt des Reports bildet das Thema „Anwendung von TENS-Geräten“.

Aktuelles

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Aktualisierungen im Versorgungskompass

Im Versorgungskompass stehen ab sofort aktualisierte Daten zu den Themen Ambulantisierungspotential und ambulant-sensitive Krankenhausfälle zur Verfügung. Die Zeitreihen der interaktiven Grafiken wurden um die Jahre 2023 bis 2025 erweitert.

15. September 2026
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ePaper: Projektion der Notfallversorgung bis 2040

Vor dem Hintergrund der Bestrebungen zur Reform der Notfallversorgung projiziert das Paper die Notfallversorgung in Deutschland bis zum Jahr 2040. Es zeigt unter anderem die Bedeutung demografischer Faktoren sowie die Relevanz der hausärztlichen Versorgung für die Entwicklung der Nutzung von Notfallstrukturen auf.

1. September 2026
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BARMER Versorgungs- und Forschungskongress 2026

Am 15. Oktober ist es soweit: Unter dem Titel „Primärversorgung der Zukunft: Zwischen Reformdruck und Versorgungsrealität?“ laden wir Sie dazu ein, mit uns in Berlin die Zukunft der Primärversorgung zu diskutieren – evidenzbasiert, praxisnah und mit Blick auf die Menschen, die im Mittelpunkt des Gesundheitssystems stehen.

16. Juli 2026
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Aktuelle Daten zur Hebammenversorgung

Der Versorgungskompass zur Geburtshilfe und Hebammenversorgung liefert Daten rund um Schwangerschaft und Geburt. Der erste Teil zu „Frauen und Geburten“ sowie den „Leistungsangeboten von Hebammen“ wurde kürzlich aktualisiert und umfasst nun Daten bis 2025. Ergänzend fasst ein neues Factsheet die wichtigsten Ergebnisse kompakt zusammen.

7. Juli 2026
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Gesundheitswesen aktuell 2026

Die Herausforderungen des Gesundheitswesens sind vielfältig und die Politik ist gewzungen, zu handeln. Das „Gesundheitswesen aktuell“ möchte hierzu einen Beitrag leisten – analytisch, interdisziplinär und mit Blick auf die gesundheitspolitischen Entscheidungen der kommenden Jahre.

15. Juni 2026
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Zahnreport 2026: Zahnärztliche Versorgung bei Pflegebedürftigen

Der neu erschienene Zahnreport befasst sich mit der Entwicklung der vertragszahnärztlichen Versorgung von Pflegebedürftigen. Wie steht es um die zahnärztliche Versorgung von ambulant und stationär Pflegebedürftigen? Welche regionalen Besonderheiten sind bei der vertragszahnärztlichen Versorgung von Pflegebedürftigen festzustellen?

2. Juni 2026
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BARMER Zahnreport: Versorgungslage

Das neue ePaper rückt die Entwicklung der vertragszahnärztlichen Versorgung in Deutschland in den Fokus. Hintergrund ist die Aufhebung der zahnärztlichen Zulassungsbeschränkungen im Jahr 2007. Ist eine flächendeckende Versorgung noch gewährleistet?

11. Mai 2026
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Gesundheitsreport 2026 – Standardauswertungen

Das vorliegende ePaper erläutert wesentliche Kennzahlen zu aktuellen Arbeitsunfähigkeiten und Trends und analysiert diese im Hinblick auf Diagnosen, Branchen und Berufsgruppen. Dabei werden die Daten zu den gemeldeten Arbeitsunfähigkeiten im Jahr 2025 betrachtet und den Ergebnissen aus dem Vorjahr 2024 gegenübergestellt.

28. April 2026

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