BARMER Heil- und Hilfsmittelreporte 2025
Die Heil- und Hilfsmittelreporte der BARMER geben aufschlussreiche Einblicke in die Versorgung der Versicherten mit Hilfsmitteln und Heilmitteln. Die Reporte erscheinen unterjährig als reine Onlinepublikationen und werden ergänzt durch interaktive Grafiken.
BARMER Hilfsmittelreport 2025
Der Hilfsmittelreport der BARMER 2025 zeigt den Stand und die Entwicklungen der ambulanten Hilfsmittelversorgung in Deutschland für die Jahre 2020 bis 2024. Für Hilfsmittel wendeten die gesetzlichen Krankenkassen im Jahr 2024 über 11,5 Milliarden Euro auf. Der Report liefert mit zahlreichen Abbildungen Einblicke in Kosten- und Versorgungsstrukturen bis hinunter auf die Ebene der einzelnen Hilfsmittel-Produktgruppen. Der aktualisierte Hilfsmittel-Atlas bietet als interaktive Ergänzung die Möglichkeit, eigene Analysen mit verschiedenen Kennzahlen zu erstellen und sich diese grafisch als Landkarte oder Diagramm anzeigen zu lassen. Die Ergebnisse können exportiert und in eigenen Publikationen weiterverarbeitet werden. Neu im Hilfsmittel-Atlas ist der empirische Blick auf die Struktur ärztlicher Hilfsmittelverordnungen. Welche Ärztinnen, Ärzte und Einrichtungen verordnen in welchem Bundesland welche Arten von Hilfsmitteln? Darüber hinaus wird ein Überblick zu den aktuell an anderer Stelle veröffentlichten empirischen Hilfsmittelinformationen gegeben. So soll ein möglichst vollständiges Bild der Informationslage zur Hilfsmittelversorgung in Deutschland vermittelt werden.
Dokumente zum Download
Alle Downloads rund um den Heil- und Hilfsmittelreport 2025.
Weitere Ausgaben
Hier finden Sie die Ausgaben weiterer Jahre.
-
BARMER Heil- und Hilfsmittelreport 2024
-
BARMER Heil- und Hilfsmittelreport 2023
-
BARMER Heil- und Hilfsmittelreport 2022
-
BARMER Heil- und Hilfsmittelreport 2021
-
BARMER Heil- und Hilfsmittelreport 2019
-
BARMER Heil- und Hilfsmittelreport 2018
-
BARMER Heil- und Hilfsmittelreport 2017Anwendung von TENS-Geräten
-
BARMER GEK Heil- und Hilfsmittelreport 2016
-
BARMER GEK Heil- und Hilfsmittelreport 2015
-
BARMER GEK Heil- und Hilfsmittelreport 2014
-
BARMER GEK Heil- und Hilfsmittelreport 2013
-
BARMER GEK Heil- und Hilfsmittelreport 2012
-
BARMER GEK Heil- und Hilfsmittelreport 2011
-
BARMER GEK Heil- und Hilfsmittelreport 2010Physiotherapie bei Kindern
Aktuelles
27. Februar 2026
Factsheet: Erreichbarkeit von Apotheken in Deutschland - Eine geodatenbasierte Analyse
Als Beitrag zur Diskussion um den Gesetzentwurf zur Weiterentwicklung der Apothekenversorgung mit einem Schwerpunkt auf Sicherung der flächendeckenden Erreichbarkeit von Apotheken untersuchte das bifg die räumliche Entfernung für die Bevölkerung zu einem Apothekenstandort mittels geografischer Daten.
18. Februar 2026
BARMER Arzneimittelreport:
Influenza-Impfung
Das aktuelle ePaper befasst sich mit dem Thema „Influenza-Impfung: Impfquote immer noch weit hinter den Zielen zurück". Es beleuchtet neben der allgemeinen Impfrate bislang wenig beachtete Aspekte der Impfquote und richtet den Fokus auf zwei besonders gefährdete Gruppen: Menschen mit kardiovaskulären Erkrankungen sowie Bewohnerinnen und Bewohner stationärer Pflegeeinrichtungen. Zudem wertet der Report erstmals Versorgungsdaten zur seit dem 1. Oktober 2022 möglichen Grippeimpfung in Apotheken aus und zeigt, welchen Beitrag diese zur Steigerung der Impfquote leisten können.
12. Dezember 2025
Veröffentlichung des bifg in
„Value in Health“
Der Artikel mit dem Titel „Welfare-based healthcare planning: Methodology and application to thoracic surgical treatment of lung cancer in Germany“ bewegt sich im Spannungsfeld zwischen wohnortnaher Versorgung und Qualitätsgewinnen durch Zentralisierung. Am Beispiel der thoraxchirurgischen Behandlung von Lungenkrebs wird ein neuer methodischer Ansatz aufgezeigt, mit dem sich Behandlungsstandorte auf Basis der Präferenzen von Patientinnen und Patienten optimal planen lassen. Der Artikel entstand in Zusammenarbeit mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern des RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung, der Universität Witten/Herdecke und des Zentrums für evidenzbasierte Gesundheitsversorgung, Dresden und erscheint in Kürze. Ein Prepress ist bereits jetzt online und unter dem folgenden Link abrufbar.
11. Dezember 2025
Neues Format: bifg-Factsheets
Mit unserem neuen Format der Factsheets erweitern wir unser Informationsangebot auf der Website. Das Format greift zentrale Inhalte aus unseren Analysen und Veröffentlichungen auf und stellt diese in gebündelter und übersichtlicher Form dar. So lassen sich die wesentlichen Ergebnisse schneller überblicken.
Das erste Factsheet beschäftigt sich mit den GLP-1-Rezeptoragoisten, auch als „Abnehmspritzen“ bekannt. Es fasst wesentliche Ergebnisse aus dem dazugehörigen Artikel aus dem „Gesundheitswesen aktuell 2025“ zusammen. Behandelt werden die Entwicklung der Therapietreue, die Dynamik der Verordnungen sowie die erwarteten Kosten für die Versorgung.
20. November 2025
Gesundheitsreport 2025
Das vorliegende ePaper erläutert wesentliche Kennzahlen zu aktuellen Arbeitsunfähigkeiten und Trends und analysiert diese im Hinblick auf Diagnosen, Branchen und Berufsgruppen.
Dabei werden die Daten zu den gemeldeten Arbeitsunfähigkeiten im Jahr 2024 betrachtet und den Ergebnissen aus dem Vorjahr 2023 gegenübergestellt.
Das ePaper liefert damit einen Überblick über das Arbeitsunfähigkeitsgeschehen im Jahr 2024 und liefert Impulse für weiterführende Analysen, die mithilfe der interaktiven Grafiken möglich sind.
20. November 2025
Der BARMER Pflegereport 2025 ist erschienen
Die Pflegeprävalenz stieg in den letzten Jahren fast linear an. Während sich nach den Angaben der Pflegestatistik die Zahl der Pflegebedürftigen im Zeitraum von 2017 bis 2023 von 3,43 Millionen auf 5,69 Millionen erhöht hat, wachsen die Kapazitäten für formelle Pflege im häuslichen Setting nur langsam und die Zahl der verfügbaren Plätze in der vollstationären Dauerpflege stagniert. Im Ergebnis sind bereits heute erhebliche Versorgungslücken zu erkennen.
Der Pflegereport 2025 befasst sich schwerpunktmäßig mit der Frage, ob es bestimmte Erkrankungen sind, die mit der Einführung des neuen Pflegebedürftigkeitsbegriffs besonders zur Steigerung der Pflegeprävalenz beitragen. Dazu werden sechs akute und sechs dauerhafte Erkrankungen analysiert, darunter Krebs, Hirninfarkt, Demenz, Parkinson und Herzinsuffizienz.