BARMER Arzneimittelreport

Fokus: Influenza-Impfung: Impfquote immer noch weit hinter den Zielen zurück

Daniel Grandt, Veronika Lappe, Ingrid Schubert

Das vorliegende ePaper, das im Rahmen des BARMER Arzneimittelreports veröffentlicht wird, ist ein weiteres ePaper aus der Reihe „Impfen“ und widmet sich dem Thema „Influenza-Impfung: Impfquote immer noch weit hinter den Zielen zurück“.

Das neu erschienene ePaper des Arzneimittelreports befasst sich erneut mit dem Thema „Impfen“ und betrachtet dabei die Influenza-Impfung. Der Artikel erweitert die bisherige Diskussion über Influenza und Impfquoten um bislang wenig beachtete Perspektiven. Im Fokus stehen zwei besonders gefährdete Gruppen – Menschen mit kardiovaskulären Erkrankungen und Bewohnerinnen und Bewohner stationärer Pflegeeinrichtungen. Es wird untersucht, ob gerade diese Hochrisikogruppen beim Impfen zu wenig Beachtung finden.

Zudem wertet er erstmals Versorgungsdaten zur seit dem 1. Oktober 2022 möglichen Grippeimpfung in Apotheken aus und zeigt, welchen Beitrag diese zur Steigerung der Impfquote leisten können. Aktuelle Zahlen zur Impfrate runden den Überblick ab. 

Analysiert wurden dazu die anonymisiert verfügbaren Daten der BARMER-Versicherten für die Jahre 2017 bis 2023. Bei einer angestrebten Impfquote von 75 Prozent (Zielquote der WHO) haben den BARMER-Daten zufolge im Jahr 2023 40,8 Prozent der ab 60-Jährigen eine Influenza-Schutzimpfung erhalten.

Ausführliche Informationen und Analysen zu Impfquoten bei Patientinnen und Patienten mit kardiovaskulären Erkrankungen, zu Pflegebedürftigen in stationären Pflegeeinrichtungen und zu regionalen Besonderheiten finden Sie im aktuellen ePaper. 

Autor(en):Daniel Grandt, Veronika Lappe, Ingrid Schubert Keywords:Influenza, Impfung, Regionale Impfquoten, Impfungen Apotheke, Risikogruppen, Grippeimpfung PDF, 720.2 KB DOI 10.30433/arzneimittel.2025.02 CC BY-ND 4.0