Begrüßung: Prof. Dr. Christoph Straub
Moderation: Prof. Dr. Wolfgang Greiner
Impulsreferate und Diskussion: Dr. Martin Braun, Dr. Andreas Gassen, Prof. Dr. Martina Hasseler, Rüdiger Kucher, Parlamentarischer Staatssekretär Tino Sorge MdB, Dr. Ullrich Stein, Prof. Dr. Christoph Straub, Prof. Dr. Leonie Sundmacher (angefragt), Dr. Guido Tuschen
Primärversorgung der Zukunft: Zwischen Reformdruck und Versorgungsrealität?
Die Primärversorgung steht an einem Wendepunkt. Steigende Versorgungsbedarfe, Fachkräftemangel, demografischer Wandel und begrenzte Ressourcen erhöhen den Handlungsdruck. Gleichzeitig eröffnen neue Versorgungsmodelle, Digitalisierung und interprofessionelle Zusammenarbeit Chancen für eine patientenorientierte und zukunftsfähige Gesundheitsversorgung.
Unter dem Titel „Primärversorgung der Zukunft: Zwischen Reformdruck und Versorgungsrealität?“ lädt der BARMER Versorgungs- und Forschungskongress dazu ein, zentrale Herausforderungen und innovative Lösungsansätze gemeinsam zu diskutieren. Wie können Reformen wirksam umgesetzt werden? Welche Konzepte bewähren sich bereits in der Praxis? Und wie gelingt der Brückenschlag zwischen wissenschaftlicher Evidenz, gesundheitspolitischen Zielen und der Realität vor Ort?
Freuen Sie sich auf kontroverse Debatten von Expertinnen und Experten aus Politik, Selbstverwaltung, Pflege und Wissenschaft. Aktuelle Forschungsergebnisse und spannende Praxisbeispiele blicken auf neue Formen der Zusammenarbeit bei der hausärztlichen Versorgung durch multiprofessionelle Teams, regionale Versorgungskonzepte sowie die Rolle digitaler Innovationen.
Der Kongress bietet Raum für Austausch, Vernetzung und neue Perspektiven – für alle, die Versorgung verstehen, gestalten und weiterentwickeln wollen. Diskutieren Sie mit uns die Zukunft der Primärversorgung – evidenzbasiert, praxisnah und mit Blick auf die Menschen, die im Mittelpunkt des Gesundheitssystems stehen.
Sie möchten am Kongress teilnehmen?
Über diesen Link gelangen Sie zur Anmeldeseite. Über das Formular dort können Sie sich verbindlich für den Kongress anmelden.
Eine Tagungsgebühr wird nicht erhoben. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt!
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