BARMER
Arztreport 2021
Der BARMER Arztreport liefert einen umfassenden Überblick zur ambulanten ärztlichen Versorgung in Deutschland. Routinemäßig werden im Report Auswertungen zur Inanspruchnahme der ambulanten Versorgung, zu Kosten sowie zu ambulant diagnostizierten Erkrankungen präsentiert. Zudem widmet sich der Report in jedem Jahr einem aktuellen Schwerpunktthema.
ISBN: 978-3-946199-58-8
Die Printversion ist zum Preis von 14,90 € über den Buchhandel zu beziehen.
Psychotherapie bei Kindern und Jugendlichen
Die BARMER setzt mit dem diesjährigen Report die Arbeit fort, die sie im letzten Jahr begonnen hat: Der Schwerpunkt des Reports fokussiert unter dem Titel „Psychotherapie bei Kindern und Jugendlichen“ speziell die ambulante psychotherapeutische Versorgung von jungen Menschen im Alter bis 24 Jahren. Der vorausgehende Arztreport hatte sich bereits altersübergreifend mit Entwicklungen bei der ambulanten Psychotherapie im Zuge der Reform der Psychotherapie-Richtlinie 2017 befasst.
Die Zahl der ambulant psychotherapeutisch behandelten Kinder und Jugendlichen hat von 2009 bis 2019 stetig zugenommen. Im Jahr 2019 dürften in Deutschland schätzungsweise 382.000 Kinder und Jugendliche sogenannte Richtlinientherapien erhalten haben. Neben der aktuellen Versorgung von Kindern und Jugendlichen sowie deren Entwicklung innerhalb von elf Jahren zwischen 2009 und 2019 betrachtet der Report die Anlässe für Psychotherapien und die Behandlungsverläufe, wobei sowohl Besonderheiten im Vorfeld einer Psychotherapie als auch typische Behandlungsverläufe nach Einleitung einer Psychotherapie beschrieben und analysiert werden.
Dokumente zum Download
Alle Downloads rund um den Arztreport 2021.
Weitere Ausgaben
Hier finden Sie die Ausgaben weiterer Jahre.
-
BARMER ArztreportAuswertungen zur Inanspruchnahme ambulanter Versorgung in Deutschland.
-
BARMER ArztreportAuswertungen zur Inanspruchnahme ambulanter Versorgung in Deutschland.
-
BARMER Arztreport 2024Digitale Gesundheitsanwendungen – DiGA
-
BARMER Arztreport 2023Kindergesundheit – Frühgeburtlichkeit und Folgen
-
BARMER Arztreport 2022Coronapandemie – Auswirkungen auf Gesundheit und Versorgung
-
BARMER Arztreport 2020Psychotherapie – veränderter Zugang, verbesserte Versorgung?
-
BARMER Arztreport 2019Reizdarmsyndrom
-
BARMER Arztreport 2018Psychische Störungen bei jungen Erwachsenen
-
BARMER Arztreport 2017Kopfschmerzen
-
BARMER GEK Arztreport 2016Chronischer Schmerz
-
BARMER GEK Arztreport 2015Gebärmutterhalskrebs
-
BARMER GEK Arztreport 2014Hautkrebs
-
BARMER GEK Arztreport 2013ADHS
-
BARMER GEK Arztreport 2012Kindergesundheit
-
BARMER GEK Arztreport 2011Bildgebende Diagnostik
-
BARMER GEK Arztreport 2010Erkrankungen und zukünftige Ausgaben
Aktuelles
27. Februar 2026
Factsheet: Erreichbarkeit von Apotheken in Deutschland - Eine geodatenbasierte Analyse
Als Beitrag zur Diskussion um den Gesetzentwurf zur Weiterentwicklung der Apothekenversorgung mit einem Schwerpunkt auf Sicherung der flächendeckenden Erreichbarkeit von Apotheken untersuchte das bifg die räumliche Entfernung für die Bevölkerung zu einem Apothekenstandort mittels geografischer Daten.
18. Februar 2026
BARMER Arzneimittelreport:
Influenza-Impfung
Das aktuelle ePaper befasst sich mit dem Thema „Influenza-Impfung: Impfquote immer noch weit hinter den Zielen zurück". Es beleuchtet neben der allgemeinen Impfrate bislang wenig beachtete Aspekte der Impfquote und richtet den Fokus auf zwei besonders gefährdete Gruppen: Menschen mit kardiovaskulären Erkrankungen sowie Bewohnerinnen und Bewohner stationärer Pflegeeinrichtungen. Zudem wertet der Report erstmals Versorgungsdaten zur seit dem 1. Oktober 2022 möglichen Grippeimpfung in Apotheken aus und zeigt, welchen Beitrag diese zur Steigerung der Impfquote leisten können.
12. Dezember 2025
Veröffentlichung des bifg in
„Value in Health“
Der Artikel mit dem Titel „Welfare-based healthcare planning: Methodology and application to thoracic surgical treatment of lung cancer in Germany“ bewegt sich im Spannungsfeld zwischen wohnortnaher Versorgung und Qualitätsgewinnen durch Zentralisierung. Am Beispiel der thoraxchirurgischen Behandlung von Lungenkrebs wird ein neuer methodischer Ansatz aufgezeigt, mit dem sich Behandlungsstandorte auf Basis der Präferenzen von Patientinnen und Patienten optimal planen lassen. Der Artikel entstand in Zusammenarbeit mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern des RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung, der Universität Witten/Herdecke und des Zentrums für evidenzbasierte Gesundheitsversorgung, Dresden und erscheint in Kürze. Ein Prepress ist bereits jetzt online und unter dem folgenden Link abrufbar.
11. Dezember 2025
Neues Format: bifg-Factsheets
Mit unserem neuen Format der Factsheets erweitern wir unser Informationsangebot auf der Website. Das Format greift zentrale Inhalte aus unseren Analysen und Veröffentlichungen auf und stellt diese in gebündelter und übersichtlicher Form dar. So lassen sich die wesentlichen Ergebnisse schneller überblicken.
Das erste Factsheet beschäftigt sich mit den GLP-1-Rezeptoragoisten, auch als „Abnehmspritzen“ bekannt. Es fasst wesentliche Ergebnisse aus dem dazugehörigen Artikel aus dem „Gesundheitswesen aktuell 2025“ zusammen. Behandelt werden die Entwicklung der Therapietreue, die Dynamik der Verordnungen sowie die erwarteten Kosten für die Versorgung.
20. November 2025
Gesundheitsreport 2025
Das vorliegende ePaper erläutert wesentliche Kennzahlen zu aktuellen Arbeitsunfähigkeiten und Trends und analysiert diese im Hinblick auf Diagnosen, Branchen und Berufsgruppen.
Dabei werden die Daten zu den gemeldeten Arbeitsunfähigkeiten im Jahr 2024 betrachtet und den Ergebnissen aus dem Vorjahr 2023 gegenübergestellt.
Das ePaper liefert damit einen Überblick über das Arbeitsunfähigkeitsgeschehen im Jahr 2024 und liefert Impulse für weiterführende Analysen, die mithilfe der interaktiven Grafiken möglich sind.
20. November 2025
Der BARMER Pflegereport 2025 ist erschienen
Die Pflegeprävalenz stieg in den letzten Jahren fast linear an. Während sich nach den Angaben der Pflegestatistik die Zahl der Pflegebedürftigen im Zeitraum von 2017 bis 2023 von 3,43 Millionen auf 5,69 Millionen erhöht hat, wachsen die Kapazitäten für formelle Pflege im häuslichen Setting nur langsam und die Zahl der verfügbaren Plätze in der vollstationären Dauerpflege stagniert. Im Ergebnis sind bereits heute erhebliche Versorgungslücken zu erkennen.
Der Pflegereport 2025 befasst sich schwerpunktmäßig mit der Frage, ob es bestimmte Erkrankungen sind, die mit der Einführung des neuen Pflegebedürftigkeitsbegriffs besonders zur Steigerung der Pflegeprävalenz beitragen. Dazu werden sechs akute und sechs dauerhafte Erkrankungen analysiert, darunter Krebs, Hirninfarkt, Demenz, Parkinson und Herzinsuffizienz.