Arbeitsmarkt in Deutschland

Datenquelle: Indikatoren und Karten zur Raum- und Stadtentwicklung. INKAR. Ausgabe 2022. Hrsg.: Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR) - Bonn 2023.


Hinweise des bifg:
Die Daten werden für die Jahre 2015–2020 bereitgestellt.

Die Arbeitslosenquote zeigt die relative Unterauslastung des Arbeitskräfteangebots an. Sie ist ein zentrales Maß für einen unausgeglichenen regionalen Arbeitsmarkt. Für die Bezugsgröße werden alle zivilen Erwerbspersonen im Alter von 15 bis unter 65 Jahren berücksichtigt.
Die Erwerbsquote misst das regionale Angebot an Arbeitskräften, d.h. das zur Verfügung stehende Potenzial, bezogen auf die Erwerbsfähigen. Erwerbspersonen setzen sich aus den Erwerbstätigen (Erwerbstätige = Arbeitnehmer + Selbständige/mithelfende Familienangehörige) und den Arbeitslosen zusammen. Das erwerbsfähige Alter wird aus Gründen der Vergleichbarkeit mit internationalen Quoten zwischen 15 bis unter 65 Jahre angenommen. Der durchschnittliche Bruttoverdienst berücksichtigt den monatlichen Bruttoverdienst aller Arbeitnehmer:innen (sozialversicherungspflichtig Beschäftigte und Beamt:innen/Richter:innen/Soldat:innen. Nicht dazu gehören Selbständige, mithelfende Familienangehörige sowie Personen die einen freien Beruf ausüben.

Der in der Karte berechnete Bundesdurchschnitt des Bruttoverdienstes weicht von dem bundesweiten Gesamtwert im Balkendiagramm ab, da in der Karte kein gewichteter Mittelwert je Bundesland dargestellt wird.

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