Kinder mit ambulant dokumentierten Diagnosen nach Diagnosekapiteln

Datenquelle: BARMER-Daten 2005–2022, standardisiert bzw. hochgerechnet basierend auf Angaben des Statistischen Bundesamtes zur Bevölkerung in Bundesländern nach Geschlecht und Altersgruppen im jeweiligen Jahr. Im Gegensatz zu Angaben im Schwerpunkt des Arztreports 2023 wurden die Kennzahlen für die interaktive Grafik auch für die Jahre vor 2021 jeweils gemäß den Bevölkerungsangaben zum jeweiligen Jahr standardisiert, womit Hochrechnungen von absoluten Betroffenenzahlen sinnvoll möglich sind, jedoch Trends über die Vorjahre aufgezeigt werden, die von demografischen Veränderungen beeinflusst sein können. Hinweise des bifg: Anzahl Kinder im Alter von 0 bis 12 Jahren bzw. Anteil Kinder in Prozent mit mindestens einer gesicherten Diagnose im betrachteten Kapitel im Rahmen der ambulanten Versorgung. Das Kapitel XXII „Schlüsselnummern für besondere Zwecke“ beinhaltet vorläufig und temporär definierte Diagnoseschlüssel zu Erkrankungen, die noch nicht ausreichend in der regulären Systematik der ICD-10 kodiert werden können, wozu im Jahr 2020 und 2021 insbesondere auch alle Diagnosen einer COVID-19-Erkrankung zählten. Kapitel XV „Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett“ sowie XX „Äußere Ursachen von Morbidität und Mortalität“ werden aufgrund geringer Betroffenenraten bei Kindern nicht dargestellt. Bitte beachten: Aufgrund regional teils unvollständiger Daten sind Ergebnisse zum ersten Beobachtungsjahr 2005 nur eingeschränkt interpretierbar. Balken, die auf einer zu geringen Anzahl an Fällen beruhen, werden ausgeblendet.

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