Interaktive Deutschlandkarte für Pflegepersonal im ambulanten Pflegedienst in Vollzeitäquivalenten je 1000 Pflegebedürftige insgesamt

Datenquelle: Forschungsdatenzentrum der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder, Pflegestatistik (2017, 2019, 2021 und 2023) und BARMER-Daten 2017, 2019, 2021 und 2023

Hinweise des bifg:
Vollzeitäquivalente: Diese Kennzahl stellt die Personalressourcen in Vollzeitbeschäftigung dar. Die Berechnung eines Vollzeitäquivalents (VZÄ) wird entsprechend den Vorgaben des Statistischen Bundesamtes durchgeführt: vollzeitbeschäftigt (Faktor 1), teilzeitbeschäftigt über 50 Prozent (Faktor 0,75), teilzeitbeschäftigt 50 Prozent und weniger, aber nicht geringfügig beschäftigt (Faktor 0,45), geringfügig beschäftigt (Faktor 0,25), Auszubildende, (Um-)Schüler (Faktor 0,5), Helfer im freiwilligen sozialen Jahr (Faktor 1), Zivildienstleistende und Helfer im Bundesfreiwilligendienst (Faktor 1) und Praktikant außerhalb einer Ausbildung (Faktor 0,5).

Durch die Kennzahl "Vollzeitäquivalente je 1.000 Pflegebedürftige insgesamt" werden die VZÄ in Beziehung zu der Anzahl der Pflegebedürftigen je Jahr und je Bundesland gesetzt. Für die VZÄ werden Pflegefachkräfte und alle Pflegehilfskräfte im ambulanten Pflegedienst berücksichtigt.
Damit bildet die Kennzahl die generelle Angebotsstruktur ab. Es wird dargestellt, in welchen Bundesländern es am besten möglich ist, sich vom ambulanten Pflegedienst versorgen zu lassen.

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