Hospizliches und palliatives Versorgungsangebot: Kennzahlen der Kassenärztlichen Bundesvereinigung

Diese Grafik stellt Kennzahlen zum hospizlichen und palliativen Versorgungsangebot der Kassenärztlichen Bundesvereinigung dar. 

pallCompare Monitor: Hospizliches und palliatives Versorgungsangebot: Kennzahlen der KBV

Datenquellen:
Kassenärztliche Bundesvereinigung (2024). Gesundheitsdaten - Mehr Ärzte mit Zusatzbezeichnung Palliativmedizin, Stand: 2021. Abrufbar unter KBV Gesundheitsdaten
Kassenärztliche Bundesvereinigung (2023). Qualitätsbericht - Berichtsjahr 2022. Stand: 31.12.2022. Abrufbar unter KBV Qualitätsbericht
Kassenärztliche Bundesvereinigung (2024). Gesundheitsdaten - SAPV-spezifische BSNR nach KV-Region, Stand: 22.03.2024. Abrufbar unter KBV SAPV-Teams

Zitieren als: Institut für Allgemeinmedizin/Universitätsklinikum Jena, Kassenärztliche Bundesvereinigung & BARMER (2024) pallCompare Monitor: Hospizliches und palliatives Versorgungsangebot: Kennzahlen der KBV

Dargestellt ist jeweils die absolute Anzahl (absolut) sowie die Zahl je 1 Million Einwohner (je 1 Mio EW). Die zur Gewichtung notwendige Bevölkerung je Kreis wurde entnommen aus: Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (2024). INKAR – Indikatoren und Karten zur Raum- und Stadtentwicklung. Gebietsstand 2022. Abrufbar unter INKAR
 

  • Palliativmediziner ambulant: Ärzt:innen mit ambulanter ärztlicher Tätigkeit mit der Zusatzbezeichnung Palliativmedizin nach Landesärztekammern
  • Palliativmediziner stationär: Ärzt:innen mit der Zusatzbezeichnung Palliativmedizin nach Landesärztekammern mit ärztlicher Tätigkeit in stationären Einrichtungen
  • BQKPmV-Ärzte: Ärzt:innen mit Genehmigung zur Besonders qualifizierten und koordinierten palliativmedizinischen Versorgung gemäß § 87 Abs. 1b SGB V
  • SAPV-Teams: Teams der Spezialisierten ambulanten Palliativversorgung (ohne Palliativmedizinischen Konsiliardienst in der Region Westfalen-Lippe)


Die Zahl der Palliativmediziner liegt nur auf Bundeslandebene vor und kann damit für die KV-Regionen Nordrhein und Westfalen-Lippe nicht ausgewiesen werden. Für Nordrhein-Westfalen seien die Zahlen an dieser Stelle ergänzt: Palliativmediziner ambulant: 1.475 (81,3 je 1 Mio EW), Palliativmediziner stationär: 1.518 (83,7 je 1 Mio EW).

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