Gesundheitsreport

Der Gesundheitsreport informiert über das Arbeitsunfähigkeitsgeschehen der bei der BARMER versicherten Erwerbstätigen. Er gibt unter anderem Aufschluss über die mittlere Erkrankungsdauer pro Krankheitsfall sowie die häufigsten Erkrankungen. Außerdem widmet sich der Report in jedem Jahr einem anderen Schwerpunktthema.

Icon Barcode ISBN: 978-3-946199-16-8

Die Printversion ist zum Preis von 14,90 € über den Buchhandel zu beziehen.

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Arbeitsunfähigkeitsgeschehen

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Einen Großteil ihrer Zeit verbringen die Menschen am Arbeitsplatz. Nicht nur für den Einzelnen, sondern auch für die Unternehmen ist es wichtig, dass sie gesund und leistungsfähig sind. Schließlich wird Gesundheit ein immer bedeutenderer Faktor für den wirtschaftlichen Erfolg eines Unternehmens. Daher ist es zunächst einmal eine gute Nachricht, dass sich bereits das zweite Jahr in Folge die Erwerbstätigen in Deutschland im Jahr 2017 seltener krank gemeldet haben. So gab es im Vergleich zum Vorjahr merklich weniger Arbeitsunfähigkeitsfälle (minus 3,2 Prozent).
Doch es gibt einen Wermutstropfen. Im Mittel dauerten die Fehlzeiten mit durchschnittlich 14,1 Tagen je Krankschreibungsfall 2,9 Prozent länger als im Vorjahr. Deshalb sind die Fehlzeiten insgesamt nur geringfügig gesunken, nämlich um 0,4 Prozent beziehungsweise 7,2 Tage je 100 Erwerbspersonen. Der Krankenstand lag somit im Jahr 2017 bei 4,82 Prozent (2016: 4,84 Prozent).

Aktuelles

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ePaper: Projektion der Notfallversorgung bis 2040

Vor dem Hintergrund der Bestrebungen zur Reform der Notfallversorgung projiziert das Paper die Notfallversorgung in Deutschland bis zum Jahr 2040. Es zeigt unter anderem die Bedeutung demografischer Faktoren sowie die Relevanz der hausärztlichen Versorgung für die Entwicklung der Nutzung von Notfallstrukturen auf.

1. September 2026
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BARMER Versorgungs- und Forschungskongress 2026

Am 15. Oktober ist es soweit: Unter dem Titel „Primärversorgung der Zukunft: Zwischen Reformdruck und Versorgungsrealität?“ laden wir Sie dazu ein, mit uns in Berlin die Zukunft der Primärversorgung zu diskutieren – evidenzbasiert, praxisnah und mit Blick auf die Menschen, die im Mittelpunkt des Gesundheitssystems stehen.

16. Juli 2026
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Aktuelle Daten zur Hebammenversorgung

Der Versorgungskompass zur Geburtshilfe und Hebammenversorgung liefert Daten rund um Schwangerschaft und Geburt. Der erste Teil zu „Frauen und Geburten“ sowie den „Leistungsangeboten von Hebammen“ wurde kürzlich aktualisiert und umfasst nun Daten bis 2025. Ergänzend fasst ein neues Factsheet die wichtigsten Ergebnisse kompakt zusammen.

7. Juli 2026
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Gesundheitswesen aktuell 2026

Die Herausforderungen des Gesundheitswesens sind vielfältig und die Politik ist gewzungen, zu handeln. Das „Gesundheitswesen aktuell“ möchte hierzu einen Beitrag leisten – analytisch, interdisziplinär und mit Blick auf die gesundheitspolitischen Entscheidungen der kommenden Jahre.

15. Juni 2026
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Zahnreport 2026: Zahnärztliche Versorgung bei Pflegebedürftigen

Der neu erschienene Zahnreport befasst sich mit der Entwicklung der vertragszahnärztlichen Versorgung von Pflegebedürftigen. Wie steht es um die zahnärztliche Versorgung von ambulant und stationär Pflegebedürftigen? Welche regionalen Besonderheiten sind bei der vertragszahnärztlichen Versorgung von Pflegebedürftigen festzustellen?

2. Juni 2026
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BARMER Zahnreport: Versorgungslage

Das neue ePaper rückt die Entwicklung der vertragszahnärztlichen Versorgung in Deutschland in den Fokus. Hintergrund ist die Aufhebung der zahnärztlichen Zulassungsbeschränkungen im Jahr 2007. Ist eine flächendeckende Versorgung noch gewährleistet?

11. Mai 2026
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Gesundheitsreport 2026 – Standardauswertungen

Das vorliegende ePaper erläutert wesentliche Kennzahlen zu aktuellen Arbeitsunfähigkeiten und Trends und analysiert diese im Hinblick auf Diagnosen, Branchen und Berufsgruppen. Dabei werden die Daten zu den gemeldeten Arbeitsunfähigkeiten im Jahr 2025 betrachtet und den Ergebnissen aus dem Vorjahr 2024 gegenübergestellt.

28. April 2026
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Factsheet: Nicht invasive Pränataltests auf Trisomien - Erste Zahlen zur Inanspruchnahme des nicht invasiven Pränataltests auf Trisomie 13, 18 und 21 (NIPT)

Seit dem 01.07.2022 ist der nicht invasive Pränataltest auf die Trisomien 13, 18 und 21 (NIPT) Teil des Leistungskatalogs der Krankenkassen. Das bifg untersuchte erstmals die Inanspruchnahme des Tests in Deutschland. In unserem neuen Factsheet finden Sie alle wichtigen Ergebnisse auf einen Blick.

1. April 2026

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